News



Spiegel Online

Erkenntnisse eines Chefs

"Ich war ein Flop-Manager"

Ein Interview mit Bodo Janssen von Verena Töpper

Die Mitarbeiterbefragung war ein Schock für Bodo Janssen. Denn seine Angestellten wünschten sich vor allem - einen anderen Chef. Er flüchtete ins Kloster und merkte: Führen kann nur, wer die Richtung kennt.

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Spiegel – Karriere

Positives Selbstmanagement Anmerkung von mir: wie bei der REVT

Negatives Büroklima – Burnout ist ansteckend

Lesen Sie überhaupt noch Artikel zum Thema Burnout oder haben Sie die Diskussion darüber satt? Gastautorin Ilona Bürgel kann es nicht mehr hören, dass permanent alle im Stress stecken. Sie bevorzugt zufriedene Kollegen. Und erhält sich so ihre eigene Produktivität.

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Haufe Verlag - wirtschaft + weiterbildung

Unternehmergeist

„Manchen mangelt es einfach an Liebe“

Immer mehr Mitarbeiter, die psychisch krank werden – mit der Personalführung in deutschen Unternehmen steht es nicht zum Besten. Woran liegt  das?

Dirk Roßmann:
Man muss Menschen mögen. Wer das nicht tut, der sollte weder Unternehmer noch Führungskraft werden. Vielen mangelt es einfach an Liebe. Damit meine ich, dass man sich auch für andere Menschen einsetzt. Liebe ist auch etwas Kreatives, das Energie freisetzt. Das hat mit der Persönlichkeit und der richtigen inneren Einstellung zu tun...

Das Investment in Menschen ist uns wichtig, und es lohnt sich. Es ist doch erschreckend, wie viel Energie in einem Unternehmen durch kleinkarierte Streitigkeiten und Missgunst verloren geht. Wir haben im Unternehmen eine Energie, die sich auf die wichtigen Probleme konzentriert. Und im Führungsbereich gibt es seit 15 Jahren so gut wie keine Fluktuation. Wer uns verlässt, kommt oft wieder zurück, weil er sich bei uns wohlgefühlt hat.

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Dirk Roßmann, Gründer der erfolgreichen Drogeriemarkt-Kette "Rossmann", setzt auf Psychologie und Vertrauen. Seit 30 Jahren besuchen seine Führungskräfte Seminar. Gelernt wird "Wahrnehmung, das Äußern von Kritik, ohne den anderen zu verletzen", aber auch der Umgang mit Macht, berichtet Roßmann im Interview.

05.2011

Spiegel – Wissen

Unternehmergeist

Jeder ist wichtig: "Zutrauen veredelt den Menschen"

Drogerie-Unternehmer Götz Werner über seinen Umgang mit dem Stress seiner Mitarbeiter:

"Zutrauen habe ich in jeden, mit dem ich zusammenarbeite. Auf der Basis von "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser", kann man weder eine Ehe noch eine Firma gründen. Arbeitsteilige Gesellschaft heißt: Wir trauen anderen etwas zu ..."

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Seinen ersten Drogeriemarkt eröffnete Werner 1973.
Er setzt in seinem Unternehmen auf Persönlichkeitsentwicklung und Kreativität. In den über 2400 dm-Filialen erwirtschaften rund 36 000 Mitarbeiter einen Umsatz von 5,6 Milliarden
Euro.

2011

 

Blickpunkt Familie, Bindungsforscher PD Karl Heinz Brisch

Soziale Kompetenz

Fundament für ein ganzes Leben

Frühkindliche Bindung: Emotionale Bande, die in frühester Kindheit geknüpft werden, beeinflussen uns ein Leben lang -und sind eine wichtige Grundlage für die eigene Beziehungsfähigkeit.

Kinder ohne sichere Bindung können als Erwachsene meist schlecht Beziehungen aufbauen

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Die Zeit

Familie

Frankreich: Liebe auf Distanz

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern.

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Spiegel - Wissen

Gesundheit

Wie wächst ein Kind zu einem stressrobusten Erwachsenen heran?

Ganz wichtig,
sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch, ist eine sichere emotionale Bindung:

"… Eine gute emotionale Versorgung ist Voraussetzung dafür, dass sich die Wachstumshormone entwickeln, auch die neuronalen, damit sich überhaupt Nervenzellen im Gehirn vernetzen können.

Erlebt ein Kind wiederholt, dass niemand kommt, wenn es seine Bindungsperson braucht, muss das Kind lernen, seine Angst allein zu regulieren.

Diese Kinder werden nicht bindungssicher, sondern sie werden mit einer gewissen Unsicherheit behaftet bleiben und lernen, Bindungsbedürfnisse sehr früh nicht mehr zu zeigen und der Mutter vorzuspielen, dass sie schon allein klarkommen, weil das die beste Anpassung an die Situation ist..."

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Die Welt

Gesundheit

1800 Prozent mehr Krankentage durch Burn-out

Von 2004 bis 2011 sind die Krankheitstage wegen Burn-out um das 18-Fache gestiegen. Gewerkschaften und Arbeitgeber wollen dagegen vorgehen, aber sie streiten noch über die Ursachen.

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"Ein ehrliches Wort braucht seine Stunde und seinen Ort."

 
Heinrich Waggerl